| Berit Myrebøe überträgt ihre Fotografien in einem aufwendigen (z.T. von ihr selbst entwickelten) Verfahren auf Aluminiumplatten und bearbeitet sie malerisch nach. | ||
| Der subjektive Pinselduktus der Künstlerin verändert die objektive Fotodokumentation und macht aus dem Schnappschuss ein Bild, in dem sich ihr eigener emotionaler Ausdruck, ihre eigene Erinnerung mit der Momentaufnahme vielschichtig überlagern. | ||
| Unendliche Räume bergen diese Bilder, die sich in jeder neuen Umgebung verändern, mit den Bewegungen des Betrachters immer andere Perspektiven eröffnen, der, auf der Suche nach den ungreifbaren Schattengestalten, sich schließlich selbst schemenhaft im Bild wiederfindet. |
| 1968 | in Heidenheim geboren mit norwegischer Staatsbürgerschaft | |
| 1989-90 | Freie Kunsthochschule Stuttgart; Druckgrafik- Studium | |
| 1990-96 | Studium an der Hochschule der Künste Berlin | |
| 1994 | Studium an der Ecole des Beaux- Arts Marseille | |
| 1996 | Meisterschülerin | |
| 1996 | 1. Preis Kunst am Bau | |
| 1997-99 | Ateliestipendium der Karl- Hofer- Gesellschaft, Berlin | |
| 2001 | Arbeitsstipendium Rohkunstbau VIII | |
| 2001 | Werkvertrag mit dem Land Berlin und der Investitionsbank Berlin | |
| Berit Myreboe lebt und arbeitet in Berlin |
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