Marina Naprushkina
„Mein Präsident“
Das Phänomen des Temporären. Eine Ausstellung für wenige Stunden
.Mittwoch, 3. August 2005 ab 18.00 Uhr
In einer Kombination aus Wandmalerei und Tafelbild in Öl auf Leinwand
widmet
sich die 23jährige Städelstudentin aus Weissrussland ihrem Präsidenten
und
den Verhältnissen in Minsk. Mit den abgewandelten Stilmitteln des
sozialistischen Realismus verkehrt Marina Naprushkina die sonst heldenhafte
Verehrung ins Gegenteil und zeigt die höchst ambivalente Situation in
diesem
postsozialistischen Staat mitten in Europa.
Unterstützt wird diese Veranstaltung von der Firma
ANTEC Solar Energy
AG